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Wettbewerbe


2. Slawiniade in Sachsen (Slawisches Schülerseminar)

Frau Prof. Mehlhorn (links) und das Kamerateam vom MDR Kultur verfolgen aufmerksam die Aktivitäten der Wettbewerbsteilnehmer

Frau Prof. Mehlhorn (links) und das Kamerateam vom MDR Kultur verfolgen aufmerksam die Aktivitäten der Wettbewerbsteilnehmer

Auch die 2. Slawiniade am 10.  und 11. Juni 2016 in Holzhau, Erzgebirge ist ein voller Erfolg geworden!

Dr. Monika Brosch (Vorsitzende des Sächsischen Russischlehrerverbandes im Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit) hat in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Grit Mehlhorn (Universität Leipzig, Institut für Slavistik) und vielen weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus Schule und Universität

Die 40 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler aus sächsischen Gymnasien und Oberschulen zeigten, was sie in ihren Fächern der zweiten Fremdsprache (Russisch, Polnisch, Tschechisch, Sorbisch) gelernt haben und erwarben sich zugleich language awareness in anderen Sprachen.

Bei der Auszeichnungsveranstaltung zum Abschluss ging kein Teilnehmer leer aus. Die Besten wurden prämiert und der Präsident des GMF überreichte Geldpreise für die hervorragenden Mehrsprachigkeitsleistungen, die die Schülerinnen und Schüler auf dieser auch als Fortbildungsveranstaltung für die Lehrkräfte konzipierten Veranstaltung erbracht hatten.

Programm der 2. Slawiniade 2016

 

25. Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen

sf-2016-luftballons

Nach der Eröffnung im Neuen Rathaus ließen die Teilnehmer symbolhaft viele bunte Ballons aufsteigen.

Das Sprachenfest vom 20. bis. 22. Juni 2016 in Hannover war eine überzeugende Demonstration von herausragenden Sprachleistungen und Kreativität der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 9. Das Team um Bernhard Sicking und Elke Kaul hatte gemeinsam mit dem Veranstaltergymnasium “Elsa Brändström” dafür gesorgt, dass die drei Tage für Schüler und Lehrkräfte eine schöne, erlebnisreiche Erfahrung wurden. Schirmherrin Frauke Heiligenstadt, Kultusministerin von Niedersachsen, dankte allen für ihr Engagement im Sinne der europäischen Forderung nach der Beherrschung von mindestens zwei Fremdsprachen.

In den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein zeigten die Schüler eine Vielzahl lebensbejahender, lustiger, kritischer Beiträge in Theater- oder Medienform. (Leider hatten es slawische und weitere Sprachen nicht bis in die Bundesebene geschafft.) Unter den Teilnehmern befand sich auch – mit einem englischsprachigen Beitrag – eine Gruppe von Schülern aus der Deutschen Schule Prag, die der GMF-Präsident bei seiner kurzen Ansprache anlässlich der Preisverleihung besonders würdigte und auf Tschechisch ansprach. Den GMF-Mehrsprachenpreis in Höhe von 300,00 Euro erhielt die Gruppe vom Romain-Rolland-Gymnasium für ihren besonders gelungenen Beitrag “La vie est belle” auf Englisch und Französisch. Auf dem Hntergrund der zunehmenden terroristischen Gefahren auch in Europa zeigten die Schüler in Film und Präsentation, wie sie unbeirrbar an Lebenslust und Zukunftschancen glauben.

(Weitere Informationen siehe www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de)